Frida sucht Fridolin 💖- ein Tag voller schöner Überraschungen

Aufwachen mit Gänsegeschnatter – wie hab ich das vermisst, als ob sie im Sturzflug über mein Zelt fliegen 😁. Entspannt aufstehen – inzwischen weiß ich ja, wie das geht 😉.

mit etwas weniger Gepäck um 9:00 am Strand von Falshöft🥰

Wahnsinn… mit diesem Blick paddelte ich bis zur Spitze der Geltinger Birk, vorbei an zig Feuerquallen (zum Glück nur neben und unter mir) – krass, wie lang teileweise ihre Fäden sind. Und dann waren sie da – springende Schweinswale, weit entfernt, aber deutlich zu erkennen 💓. Und wer hätte das gedacht, auch noch eine Kegelrobbe. Vielleicht war das ja Frida auf der Suche nach Fridolin 😉🤗 Sie war aber wesentlich schüchterner als er und wunderte sich wahrscheinlich über so eine Figur wie mich. Solchen Anblick gab es hier an der Birk wohl nur selten. 😃

… meine Lieblingsstimmung 💖💖💖

Irgendwie ist Zeit relativ bzw. es ist vollkommen egal, wie lang man unterwegs ist oder sein wird, wenn man so gut wie alleine im Meditationsschlag paddelt. Für mich ist es die totale Auszeit vom Alltag. Ich bin mit mir dem Meer und der Natur eins. Das ist das, was ich am SUPen so liebe, denn es geht dabei nicht darum, schnell ans Ziel zu kommen, sondern, langsam einen Paddelschlag nach dem anderen zu setzen. Ich bin sehr dankbar für diesen Moment. 🤗🥰

Die zweite Hälfte meiner Strecke war etwas anstrengender, das Wasser war so „schwer“. Doch gab es in der Weite der Flensburger Außenförde dann noch 2 Schweinswale, die ihren Weg in das offene Meer suchten. 🤗. Und dann sah ich schon den Hafen von Wackerballig und erreichte ganz entspannt mein heutiges Ziel, die Surfschule Wackerbay -ein mir wohl bekannter Ort.

mein heutiges Ziel

Die Idee mit dem Taxi scheiterte (allein für die Anfahrt sollte ich 30€ bezahlen, dabei war meine Strecke ja nur 7 km). Also packte ich meine sieben Sachen und wollte zu Fuß mit SUPrucksack los. Doch dank der Surflehrer kam ich dann entspannt, ohne zu laufen, mit dem Ersatz-Taxi zurück zum Campingplatz.

Hier machte ich dann das, was alle Camper so machen 🤪. Darauf dann:

Strecke: 13,8 km (Falshöft-Wackerballig)

Highlight: die Birk mit ihrer Flora und Fauna

Ins Wasser fallen, wäre heute nicht so gut.- Davon gab es einige auf der Falshöfter Seite 😳

Herausforderung: im Stehen auf dem SUP ohne Handytasche fotografieren 🙈😉 und 13,8 km auf dem Brett zu bleiben ohne „Gehäuse“, weil NSG

Danke an Tako und Rico von der Surfschule Wackerbay fürs Ersatz-Taxi 🤗💓

…und nun fehlt mir nur noch die Eckernförder Bucht. Später vielleicht noch dann noch neue Touren (aber nicht auf diesem Blog) mit meinem neuen SUP – konnte nicht widerstehen 🤷🥰. Es wird gut sein, auch für die Zukunft ein I-SUP zu haben. 😉

1 Kommentar

  1. Avatar von Samuel Samuel sagt:

    Hallo Anja , vermisse dich sehr , wünsche dir viel Spaß , HDL

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