15km Schiebewind – Wahnsinn, wie schnell das geht 👍. Im Stehen war meine einzige Aufgabe heute, ein bisschen auf die Wellen aufzupassen, mich von ihnen schieben zu lassen und mein Sup in der Richtung zu halten um. Teilweise kam ich mir schon fast wie ein Wellensurfer vor🙈. Dazu noch geschmierte Brötchen, mal was anderes als Käse 😁, was will man mehr.

Unterwegs traf ich heute wieder eine Familie im Wasser. Aber die waren so schnell weg, dass ich nicht sagen kann was es war -nur 3 Fische, die aussahen wie Karpfen 🤔. Begleiten wollten sie mich jedenfalls nicht 😉.
Eigentlich dachte ich, ich paddel heute bis Dahme:

Aber es lief so gut gerade- ein kurzer Schnack mit Kin von der Surfschule in Dahme und dann ging es doch weiter nach Kellenhusen. Am schönsten war der Teil zwischen Dahme und Kellenhusen – ein schönes Fleckchen Natur. Achtung, Wellenbrecher unter Wasser. Nur etwas flach an der Spitze, so dass ich bei dem Wind lieber ein bisschen mein SUP zog. Nach der Spitze musste ich dann doch noch etwas sportlicher fahren, besser im Knien. Aber hat gepasst 👍. Auch sah ich schon mein heutiges Ziel. 😇

auf der Seite von Dahme 
auf Kellenhusener Seite

An der Spitze 
Kleine Pause für einen kurzen Schnack mit Ingo
Mit Seitenwind aber bei flachem Wasser ging es dann meist stehend vorbei am gefüllten Kellenhusener Strand, am Riesenrad vorbei, durch die Seebrücke bis zum Strand am Campingplatz.


eine coole Seebrücke 
tolles Wasser zum Abtauchen 🏊
Da das Zentrum nicht weit weg war, wagte ich mich ins Getümmel mit dem Ziel „Eierlikörtorte“ (ein kleines Ritual seit meiner ersten Wanderung 🍰). Die Strandpromenade war so voll, dass ich mit den Menschenmassen nicht wirklich klar kam. Aber es gibt ja immer Alternativen.
Strecke: 19,5 km – (Sütel-Kellenhusen) noch 33,3🥰km nach Scharbeutz – Krass wie schnell die Zeit vergeht, eben war ich doch noch in Flensburg und heute beginnt die dritte Woche meiner Reise. 😳
Highlight: die Stimmung am Morgen – nur ein paar Frühschwimmer ansonsten nur ich und die Ostsee
Herausforderung: im Tempo des Rückenwindes mein SUP durch Steine und Buhnen zu manövrieren.
Danke: an Kin und die DLRG für die Zeit, die ihr euch für mich genommen habt 🙏 Danke an die Chefin vom Campingplatz, die mich schon in der Mittagspause auf den Platz ließ. 🤗 Vielen Dank Ute für den Strom zum Laden meiner Powerbank. Danke Ingo für die schönen Erinnerungsfotos und Videos 💓




